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Networking-Empfang in Jordanien – Stärkung interkultureller Verbindungen
Der OUISSAL Kick-off in Jordanien fand seinen Abschluss mit einem Networking-Empfang, der gemeinsam mit dem GIZ-Projekt Innovative Private Sector Development (I-PSD) organisiert und im Princess Taghrid Institute (PTI) in Amman ausgerichtet wurde.
Im Mittelpunkt des Abends stand der persönliche Austausch. Vertreterinnen und Vertreter aus dem öffentlichen und privaten Sektor, der Zivilgesellschaft, aus dem Kreis der I-PSD-Stakeholder sowie OUISSAL-Teilnehmerinnen aus Jordanien, Libanon, Algerien und Deutschland kamen zusammen, um Erfahrungen und Ideen auszutauschen. In informeller Atmosphäre bot der Empfang zudem Raum für Gespräche bei einem traditionellen jordanischen Abendessen.
Zu den hochrangigen Gästen zählte Ihre Exzellenz Maha Ali, Generalsekretärin der Jordanischen Nationalen Kommission für Frauen, die ihre starke Unterstützung für das Programm zum Ausdruck brachte. Sie berichtete von ihrer ersten Begegnung mit OUISSAL beim Deutsch-Arabischen Frauenforum in Berlin, bei dem sie die Gründerin von OUISSAL, Clara Gruitrooy, kennenlernte, und zeigte sich erfreut darüber, das Programm nun in Jordanien umgesetzt zu sehen.
Ebenfalls anwesend war Guido Kemmerling, Geschäftsträger der Deutschen Botschaft in Amman, der OUISSAL in Jordanien willkommen hieß und die Bedeutung des interkulturellen Austauschs zur Bewältigung der sozioökonomischen Herausforderungen der Region hervorhob.
In ihrer Rede betonte die OUISSAL-Gründerin Clara Gruitrooy ihren Stolz auf das wachsende Netzwerk des Programms. Sie verwies darauf, dass bereits hunderte Frauen an OUISSAL teilgenommen haben und auch Jahre später weiterhin miteinander verbunden bleiben, um gemeinsam zu lernen, sich auszutauschen und zu wachsen.
Ein besonderer Dank gilt der OUISSAL-Mentorin Dr Aghadir Jwaihan, Generaldirektorin des Princess Taghrid Institute, für ihre herzliche Gastfreundschaft und ihre inspirierenden Begrüßungsworte. Ausgehend von ihren Erfahrungen als Mentorin hob sie die transformative Kraft von Mentoring und dessen nachhaltige Wirkung auf die beruflichen Werdegänge von Frauen hervor.
Darüber hinaus danken wir dem Team des GIZ-Projekts Innovative Private Sector Development (I-PSD) — Elisaveta Kostova, Yasmin Taba und Ziad Maayta — für die gemeinsame Organisation dieses Abends sowie für die Impulse für zukünftige Kooperationen und langfristige Partnerschaften.
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