Das 2. Deutsch-Arabische Umweltforum

  • September 9 – 11, 2013
  • Amman & Aqaba | Jordanien

in Amman und Aqaba, Jordanien

Umwelt ist eine globale Angelegenheit und erfordert einen internationalen Austausch. Deutschland genießt in sämtlichen Bereichen des nachhaltigen Umweltmanagements einen hervorragenden Ruf und kann sich mit Expertise, Know-How und Professionalität in der Zusammenarbeit mit der EMA-Region hervortun. In diesem Sinne schafft die EMA erneut die passende Plattform für einen weiterführenden Austausch.

Als ministeriale Vertreter und Repräsentanten der internationalen Organisationen haben u.a. folgende Persönlichkeiten ihre Teilnahme zugesagt:

  • S.K.H. Prinz Hassan bin Talal, Haschemitisches Königreich Jordanien
  • S.E. Prof. Dr. Mohammad Hamed, Minister für Energie und Mineralische Rohstoffe des Haschemitisches Königreich Jordaniens
  • S.E. Hatem Al Halawani, Industrie- und Handelsminister des Haschemitisches Königreich Jordaniens und Vorsitzender des Jordan Investment Boards
  • S.E. Abdo Razzaz Saleh, Minister für Wasser und Umwelt der Republik Jemen
  • S.E. Dr. Khaled Najieb Elshuraydeh, Higher Council of Science and Technology, Jordanien
  • S.E. Senator Riad Saifi, Präsident der Handelskammer Amman
  • Najib Saab, Generalsekretär, Arab Forum for Environment and Development (AFED) – Middle East Centre for the Transfer of Appropriate Technology (MECTAT), Libanon
  • Eine Delegation der Federation of Iraqi Chambers of Commerce unter der Leitung des Präsidenten, Jaafar Rasool Jaafar Al-Hamadani
  • Eine Delegation deutscher Unternehmer/Innen unter der Leitung der EMA-Präsidentin, Frau Adelheid Sailer-Schuster
  • und viele weitere engagierte Experten, Unternehmer und Partner aus der EMA-Region
Das Deutsch-Arabische Umweltforum

Concerted Action for Sustainable Green Growth

9.-11. September 2013

in der Handelskammer Amman und in Aqaba, Jordanien

(Veranstaltungssprache: Englisch)

Mit Fokus auf die folgenden Schwerpunktthemen bieten wir Ihnen die einzigartige Plattform für Ihre Geschäftstätigkeiten:

  • Energiewirtschaft
  • Wasserwirtschaft
  • Klimawandel & Eco-Tourismus
  • Nachhaltiges Ressourcenmanagement & Recycling
  • Deutsch-Arabische Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung

Begleiten Sie die EMA in das reformfreudige Königreich und treffen Sie sich mit Ihren zukünftigen Partnern aus der gesamten EMA-Region vor Ort! Netzwerken, B2B und Matchmaking steht im Fokus des mehrtägigen Programms und bietet Ihnen hervorragende Möglichkeiten wichtige Entscheidungsträger, Multiplikatoren und Investitionsmöglichkeiten vor Ort kennenzulernen.

Das Projektteam steht Ihnen gerne zur Verfügung: Clara Gruitrooy und Agnes Schier, Tel.: +49 40 609 455 430

Jordanien als Zielregion

Jordaniens zentrale Lage im Nahen Osten, die stabile politische Situation sowie die stabilen Beziehungen nach Europa machen Jordanien derzeit höchst interessant für Unternehmer und Investoren aus dem Ausland. Umringt von seinen ölreichen Nachbarstaaten setzt das rohstoffarme Königreich insbesondere auf innovative Lösungen der Energiegewinnung und birgt großes Potenzial für die Marktausweitung für Erneuerbare Energien, insbesondere Wind- und Solarenergie. Die größte Herausforderung für die jordanische Wirtschaft birgt die Wasserknappheit. Technologien für den Bau von Pipelines, Kläranlagen und den Ausbau des Wassernetzwerkes der Marke „Made in Germany“, sowie Expertise im Bereich Wassermanagement sind somit von größter Bedeutung und werden sehr geschätzt.

Als wichtigster europäischer Handelspartner Jordaniens kann Deutschland als größtes bilaterales Geberland auf politischer, wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Basis einen wesentlichen Beitrag zum nachhaltigen und innovativen Umweltschutz in der Region leisten: Allein in den Bereichen Energie und Umwelttechnologie beliefen sich die deutsch-jordanischen Handelsbeziehungen schon im 1.Quartal 2012 auf rund 270 Mio. Euro. Das Hauptinteresse liegt bei Erneuerbaren Energien: Windkraft, welche bis 2020 ganze 20% des jordanischen Energiemarktes ausmachen soll sowie Solarkraft und Energiegewinnung aus Abfall. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums stehen Jordanien besonders im Energiesektor die größten Herausforderungen und Investitionsmöglichkeiten bevor. Seit August 2010 begünstigt  ein Investitionsschutz- und Förderabkommen die Wirtschafts- und entwicklungspolitischen Beziehungen zwischen Deutschland und Jordanien.

Weitere Schwerpunktbranchen der jordanischen Wirtschaft sind der an Bedeutung gewinnende Tourismus, Informations- und Kommunikationstechnologien, sowie die Landwirtschaft. Der Ausbau dieser Sektoren steht jedoch in direkter Verbindung mit den Entwicklungen des Umweltsektors bezüglich des Wasserhaushalts, Abfall und Recycling, sowie der Energiegewinnung.

Die EMA knüpft mit dem diesjährigen Umweltforum in Jordanien an die aussichtsreiche Entwicklung des Sektors Umwelttechnologien in Jordanien an: Entscheidungsträger sowie Akteure aus Umweltpolitik und Wirtschaft werden zusammengebracht, Investitions- und Entwicklungsmöglichkeiten für beide Partnerländer aufgezeigt.

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2013-9-9 2013-9-11 Europe/London Das 2. Deutsch-Arabische Umweltforum Amman & Aqaba | Jordanien
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