Das 1. Umweltforum für die EMA-Region

  • Juni 7 – 8, 2011

unter der Schirmherrschaft des jordanischen Prinzen S.K.H. Hassan bin Talal und der Hamburger Umweltsenatorin Jutta Blankau

Umweltpolitische Herausforderungen werden im 21. Jahrhundert eine zentrale Rolle spielen. Besonders die meisten Länder der EMA-Region (Naher und Mittlerer Osten sowie Nordafrika) werden aufgrund der Auswirkungen des globalen Klimawandels und des rasanten Bevölkerungswachstums mit existenziellen Problemen konfrontiert sein. Aktuelle Prognosen sagen voraus, dass beide Phänomene die Region insgesamt außergewöhnlich intensiv betreffen und massive ökologische Reaktionen zur Folge haben.

Nach dem äußerst erfolgreichen Wasserforum im März 2010 folgt nun im Juni 2011 das Umweltforum, welches sich nicht nur auf das Thema Wasser beschränkt, sondern das ganze Spektrum umweltpolitischer Aspekte thematisiert.

Die meisten Länder der EMA-Region (Naher und Mittlerer Osten sowie Nordafrika) werden auf Grund der Auswirkungen des globalen Klimawandels und des rasanten Bevölkerungswachstums mit existenziellen Problemen konfrontiert sein. Dennoch ist das Potential der Region beispielsweise zur Nutzung erneuerbarer Energien vorhanden. Die hohe Sonneneinstrahlung und günstige Windverhältnisse können oder werden schon zur Erzeugung von Strom genutzt. Neben Investitionen in den Solar- und Windenergiesektor sind jedoch auch Investitionen in andere Branchen notwendig, um einer ökologischen Katastrophe entgegen zu treten. Auf Grund dessen ist der intensive Austausch von Experten und Anbietern von innovativen Lösungen notwendig.

Deutschland kann auf politischer, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Basis einen großen Beitrag zum nachhaltigen und innovativen Umweltschutz in der Region leisten. Die EMA möchte mit dem Umweltforum eine Plattform schaffen, durch die die Zusammenarbeit verschiedener Umweltakteure in der Region weiter vertieft und institutionalisiert wird. Nach unserer Kenntnis fand eine vergleichbare Veranstaltung in Deutschland bisher noch nicht statt.

Um eine Lücke bezüglich einer multilateralen Umweltkonferenz in Deutschland zu schließen, veranstaltet die EMA im Juni diesen Jahres ein Umweltforum in Hamburg, das sein Hauptaugenmerk nicht ausschließlich auf den technologischen Aspekt richtet  – ein Novum in jeglicher Hinsicht.

Schwerpunkt des Umweltforums

  • Klimaschutz in der EMA-Region
  • Erneuerbare Energien (Solar- und Windenergie, Wasserkraft)
  • Wassermanagement
  • Abfallwirtschaft

Umweltprobleme sind gesamtregionale Angelegenheiten und erfordern eine intensive intra- und innerregionale Kooperation von Politik, Wirtschaft und Verbänden. Zur Lösung von Umweltproblemen ist ein regionaler Ansatz notwendig, der nur durch eine umfassende Zusammenarbeit erreicht werden kann. Deutsche Firmen mit innovativen Konzepten und Know-How können dabei ein wichtiger Partner bei der Umsetzung sein.

Die EMA führt Entscheidungsträger und Akteure zusammen und will das Bewusstsein für eine länderübergreifende Kooperation in der Umweltpolitik schärfen, um gemeinsame Wege bei den ökologischen Herausforderungen zu gehen. Hier das Umweltforum die ideale Plattform, um den interkulturellen Austausch zu diesen wichtigen Zukunftsthemen zu organisieren und eine substantielle und konstruktive Kooperation der Länder zu forcieren.

Wir freuen uns ganz besonders, dass das Forum unter der Schirmherrschaft des jordanischen Prinzen, S.K.H. Hassan bin Talal stattdfindet!

Veranstaltungsort Hamburg

Die Stadt Hamburg ist als Austragungsort für diese Veranstaltung prädestiniert, nicht zuletzt weil sie von der EU-Kommission für das Jahr 2011 zur „European Green Capital“ gekürt wurde. Im Zuge dieser Auszeichnung führt die Hafenstadt eine Reihe von internationalen Veranstaltungen durch. Darunter die H2 Expo, eine internationale Konferenz und Fachmesse für Wasserstoff, Brennstoffzellen und elektrische Antriebe, die parallel zum Umweltforum vom 8.-9. Juni 2011 statt findet. Dadurch können wichtige Impulse in die Richtung der EMA-Region gehen, um eine effiziente Verbindung von Ökologie und Ökonomie herzustellen.

Seien Sie Teil dieses wichtigen Austausches!

Das Hamburger Umweltforum ist eine einmalige Gelegenheit internationale Kontakte zu knüpfen und somit eine internationale Kooperationen im Bereich des Umweltsektors voranzutreiben.

Wir würden uns freuen auch Sie zu diesem außerordentlichen Event begrüßen zu dürfen!

Mit dem Umweltforum für die EMA-Region wird eine internationale Konferenzserie fortgeführt, die dem Austausch von Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft dient. Mit ca. 120 Fachleuten und Interessierten soll am 7. und 8. Juni 2011 in Hamburg über innovative Konzepte der deutschen Umweltwirtschaft und die Potentiale gesprochen werden, um diese in den weiteren EMA-Ländern vorteilhaft zum Einsatz zu bringen.

Besonders die Präsenz von Entscheidungsträgern und relevanten Akteuren der Umweltwirtschaft Deutschlands wie aus den weiteren Ländern der EMA-Region wird den Austausch und die Konsolidierung von Kooperationsvorhaben ermöglichen.

Mit dem Umweltforum bieten wir Ihnen die Gelegenheit, Ihr Unternehmen und Ihre Projekte einem breiten Publikum vorzustellen und die Chance zu ergreifen, Ihren Namen national wie international besonders hervorzuheben.

Galerie
Die wichtigsten Gespräche und Treffen finden in den Pausen statt!
Deshalb bietet die EMA Ihnen im Haus der Wirtschaft repräsentative Standorte für die Präsentation Ihres Unternehmens, Ihrer Institution, Ihrer Arbeit und Ihrer Publikationen auf dem Umweltforum für die EMA-Region an. Da sich die Stehtische für die Pausen bis in die Galerie ziehen, ist ein ständiger Publikumsverkehr und eine optimale Lage garantiert. Wie Sie auch auf dem Lageplan erkennen können, ist die Anzahl der Stände begrenzt – setzen Sie sich darum bald mit uns in Verbindung, um Ihre Ausstellung zu besprechen und Ihren individuellen Bedürfnissen anzupassen!

Stimmen aus dem Umweltforum 2011

„Wir verlassen Hamburg nicht nur mit neuen Ideen und Geschäftskontakten, sondern vor allem auch mit neuen Freunden.“
Dr. Omar Rifai, Direktor des West Asia – North Africa Forums (WANA), Präsident des Jordani Institute of Diplomacy

„Für so viele Teilnehmer und auch für mich war das Hamburger Umweltforum ein wertvolles Erlebnis. Viele Anregungen habe ich von dort mitgenommen und viele neue Kontakte geknüpft, die mir in meiner Arbeit weiterhelfen. Die Organisation war übrigens auch ausgezeichnet.“
Anneliese Augustin, Honorarkonsulin des Königreichs Marokko

„[Die] Unterstützung [der EMA] hat es erst ermöglicht, dass wir voller Zufriedenheit aus Hamburg zurückgekehrt sind.“
Daniela Berger, Consultant

“With a great appreciation and words full of gratitude, we would like to thank [the EMA] for [the] efforts, and congratulations of the success of EMA-Umweltforum. [The]  response and cooperation [of the EMA] within the limited and short time was distinctive and outstanding! I would like also to express gratitude for the excellent arrangement and kind hospitality.”
Mohammed Obidallah, für Khaldon Khashman, Generalsekretär Arab Countries Water Utilities Association (ACWUA)

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